Internationales AlpensymposiumReferenten

2020 17. Alpensymposium 14. & 15. Januar 2020

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Dr. phil. Michael Gross

Kurzbiografie

Michael Gross war und ist ein Phänomen! Der am 17. Juni 1964 geborene Frankfurter war der deutsche Schwimmer schlechthin. Kaum ein anderer hat diesen Sport in Deutschland und in Europa so populär gemacht wie der Junior Sportler des Jahres ´81. 1983 stellte Gross bei den deutschen Titelkämpfen über die 200 m Freistil-Strecke seinen ersten von zwölf Weltrekorden auf. Der "Weltschwimmer des Jahres" ´83 und ´85 sowie dreimalige "Sportler des Jahres" in Deutschland (82, 83, 84, 88) war Mitte der Achtziger die herausragende Figur der nassen Konkurrenz. Aufgrund der Symbiose von ästhetik und Kraft in seiner Paradedisziplin Delfin adelten ihn die Medien mit dem Beinamen "Albatros". 1982 wurde die Weltöffentlichkeit zum ersten Mal durch den damalig erst 18-Jährigen elektrisiert; Bei den Schwimmweltmeisterschaften in Guayaquil (Ecuador) trumpfte Gross auf, holte sich den Titel im 200m Freistil-Finale. Auch über 200m Delfin ließ er die Konkurrenz hinter sich, belegte zusätzlich zwei zweite und einen dritten Platz.

Einen Höhepunkt seiner Karriere stellten die olympischen Spiele 1984 in Los Angeles dar, wo er Silber über 200m Delfin und 4x 200m Freistil sowie Gold über 200m Freistil und 100m Delfin gewann. Olympiasieger wurde er jeweils mit neuem Weltrekord. Vier Jahre später, bei den olympischen Spielen in Seoul ´88, holte Gross nochmals Gold über 200m Delfin und Bronze mit der 4 x 200m Freistilstaffel. Bei den Weltmeisterschaften ´86 und ´91 sicherte er sich weitere drei Titel. Der fünfmalige Welt-, dreizehnfache Europa- und 30malige deutsche Meister beendete ´91 nach der WM im australischen Perth seine unglaubliche Laufbahn.

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